Neuordnung Geschäftsführung


Die cima ordnet nach gewissenhafter Vorbereitung ihre Geschäftsführung und die Partnergesellschaft neu. Nach zwanzig Jahren als Geschäftsführer wechselt Mario S. Mensing aus der operativen Ebene in eine beratende Aufgabe. Er bleibt unserem Unternehmen verbunden. Der nun alleinige Geschäftsführer Roland Wölfel wird künftig unterstützt von einem Geschäftsleitungskreis aus regionalen Standortleitern und Partnern (Miteigentümer aus dem Führungskräftekreis). In diesem Zusammenhang wird die Partnergesellschaft um zwei langjährige Projektleiter erweitert.

Mario Mensing prägte als Vordenker und Pionier lange Jahre das Unternehmen. Roland Wölfel dankt Mensing auch im Namen der Gesellschafter und der Belegschaft für seine erfolgreiche Tätigkeit. Das Wachstum, die inhaltliche Breite der Kompetenzfelder und der Eintritt der cima in die Beratung zur digitalen Stadt gelten auch als Erfolge des Rheinländers. Als weitsichtiger Förderer bereitete er innerhalb und außerhalb der cima vielen Talenten ihren beruflichen Weg. Als Betriebswirt und Zahlenmensch war er zudem beständiger Garant der ökonomisch sehr guten Position des Beratungsunternehmens.

Als Visionär diente Mario Mensing auch der gesamten Branche. Er füllte als Lübeck-Manager das seinerzeit neue Berufsbild des City-Managers mit Leben. Gemeinsam gelten Mensing und sein freundschaftlich verbundener Geschäftsführerkollege Wölfel als Initiatoren der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland bcsd, die Mensing viele Jahre auch als Mitglied im Vorstand unterstützte. Später forcierte er leidenschaftlich die Etablierung von Eigentümer- und Investitionsgemeinschaften zur Revitalisierung und Sicherung der Zentren nach dem amerikanischen BID-Modell. Als Lotsen und Kapitäne der cima nahmen Mensing und Wölfel im Jahr 2013 den renommierten URBANICOM-Preis für vorbildliche Aktivitäten zur Stärkung und Erhalt unserer Städte für ihr Unternehmen entgegen.

In einer Branche, die sich durch hohe Innovationsraten und hohe Wettbewerbsintensität auszeichnet, muss die Führung des Unternehmens anhaltenden Anforderungen hoher körperlicher Leistungsfähigkeit gerecht werden. Das fiel Mario Mensing mit seiner langjährigen rheumatischen Erkrankung schwerer und so läutete er zusammen mit allen Verantwortlichen die Veränderungen ein. Diese kommen für Mensing deshalb auch aus gesundheitlichen Gründen zur richtigen Zeit.

Mit der Neuordnung zeigt die cima auch im dreißigsten Jahr ihres Bestehens ihre Fähigkeit zur Erneuerung.


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