AmazonFresh kommt. Vielleicht.


In München kann ich jetzt Lebensmittel über AmazonFresh bestellen. Wow, darauf haben wir alle gewartet. Doch Stopp! Erst einmal muss ich ja AmazonPrime-Kunde sein – 69 €/Jahr Gebühr. Jetzt geht’s los! Äh, nein. Erst einmal muss ich ja AmazonFresh-Kunde sein – 119,88 €/Jahr. Aber jetzt geht’s los! Ich bestelle also einen Wein, Pasta, Broccoli, Schinken, Knoblauch, Olivenöl, Peperoncini, Tomaten, Weißbrot für 28,75 € und freue mich auf ein schönes Abendessen. Doch Obacht! Mindestbestellwert 50 €  unterschritten, deswegen soll ich noch 5,99 € für die Lieferung bezahlen. Aber jetzt doch, oder? Jaaaa!

Nein, verdammt. Der Lieferant steckt im Stau….

Schöne neue Welt. Ich fahre lieber gebühren- und staufrei mit meinem Lastenrad ums Eck zum Supermarkt.


 

Autor:

Christian Hörmann

Christian Hörmann

cima // Büroleiter, Partner, Projektleiter

Ein Gedanke zu „AmazonFresh kommt. Vielleicht.

  • 23. April 2018 um 8:59
    Permalink

    Ist doch schön, wenn sie einen mit Rad erreichbaren Supermarkt ums Eck haben, der um 18.30, wenn Sie aus der Arbeit kommen noch geöffnet hat und was sie benötigen im Sortiment.
    #Luxusproblem

    Antwort

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